CONNECT: Erster Workshop

Co-Creation Workshop zur Kommunikation und Nutzung von medizinischen Forschungsergebnissen.

Beteiligung an der Entwicklung von Forschungsprojekten

Im November fand in Zusammenarbeit zwischen der MedUni Graz (Selma Mautner), der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung - Grazyna Kwapiszewska) und der Copenhagen Business School (Marion Pötz) der erste Co-Creation Workshop des Projekts CONNECT statt. Das CONNECT Projekt entwickelt einen neuen Prozess, der es unterschiedlichen NutzerInnen medizinischer Forschungsergebnisse ermöglicht, sich in einer innovativen und offenen Art und Weise sowie auf Augenhöhe an der Entwicklung neuer Forschungsprojekte zu beteiligen.

Der Co-Creation Workshop war ein erster Schritt zur Erreichung dieses Ziels: ForscherInnen, ÄrztInnen verschiedener Fachrichtungen, PatientInnen, Angehörige, TherapeutInnen und PflegerInnen haben gemeinsam Möglichkeiten entwickelt, um neueste Ergebnisse aus der Fibroseforschung so zu kommunizieren, dass NutzerInnen darauf aufbauend ihre Erfahrungen einbringen können. Die im Workshop entwickelte Art der Kommunikation wird in weiterer Folge in einem Crowdsourcing Prozess eingesetzt, um vielen Fibrose- bzw. von fibrosierenden Prozessen betroffenen PatientInnen und deren Familien, ÄrztInnen, TherapeutInnen oder PflegerInnen eine Stimme zu geben. Darauf aufbauend wird ermöglicht, an einem Prozess zur gemeinsamen Entwicklung von neuen Forschungsprojekten im Bereich Fibroseerkrankungen mitzuwirken.

  

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